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Wirteverband Basel-Stadt

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14.11.2017

Ikea entwickelt Lebensmittelsparte weiter

Versuche mit Innenstadt-Restaurants

Der schwedische Möbelhändler Ikea eröffnet neuerdings Restaurants, die unabhängig vom Kerngeschäft betrieben werden.

Die Ikea-Restaurants sind eine Erfolgsgeschichte. Rund 30 Prozent der Kunden, die eine Filiale des schwedischen Konzerns besuchen, wollen gar keine Einrichtungsgegenstände kaufen. Sie steuern direkt das Restaurant an, um sich dort zu überaus günstigen Preisen zu verpflegen. Einige der Artikel sind so beliebt, dass sie zusätzlich hinter den Kassen des Möbelhauses in einem Food-Markt angeboten werden.

Die Fleischbällchen «Köttbüllar» und andere Speisen sind zu wichtigen Umsatztreibern geworden. Sie erfüllen nicht mehr nur den Zweck, Kunden in die Filialen zu holen und sie dort länger zu halten, um auf diese Weise mehr und zusätzliche Erträge zu erzielen.

Ikea gehört in der Schweiz mit neun Betrieben und schätzungsweise 65 Millionen Franken Umsatz zu den zwanzig grössten Gastronomiegruppen. In Deutschland ist der Handelsgigant sogar unter den Top 10.

Weltweit erzielt Ikea bereits 1.8 Milliarden Dollar Food-Umsatz. Das jährliche Wachstum dieses Bereichs liegt bei acht Prozent. Nun unternimmt die Möbelfirma Versuche, die Gastronomie vom Kerngeschäft zu entkoppeln. In London, Paris und Oslo experimentieren die Schweden mit Cafés und kleinflächigen Pop-up-Restaurants in der Innenstadt.

Die Ikea-Essbar in der Innenstadt von Oslo.


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