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Wirteverband Basel-Stadt

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12.02.2018

Ibiza untersagt Kurzzeitvermietung von Wohnungen

Airbnb-Verbot soll Situation der Ortsansässigen verbessern

Für Einheimische wird es immer schwieriger, in beliebten Touristenorten zu leben. Die Stadtverwaltung von Ibiza hat deshalb verboten, Villen, Reihenhäuser und Wohnungen jeglicher Grösse auf Sharing-Plattformen wie Airbnb oder Wimdu an Touristen zu vermieten.

Das Vorhaben soll sich inselweit durchsetzen und der «Immobilien-Plage» ein Ende setzen. Jeden Sommer strömen Millionen von Touristen in die beliebte Baderegion und erschweren so das Leben für Einheimische. Für Ortsansässige und Saisonarbeiter ist es beinahe unmöglich, bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Bei wiederholtem Nichteinhalten der neuen Regelung ist mit hohen Strafen bis zu 400'000 Euro zu rechnen. Ibizas Tourismusminister Vincent Torres kündigte an, strikt auf Verstösse zu reagieren: «Da wir endlich über die notwendigen Instrumente verfügen, werden ab sofort genaue Kontrollen durchgeführt.»

Mit der neuen Regelung folgt die Stadtverwaltung von Ibiza einem Beispiel. Bereits letztes Jahr wurde in der Region um Santa Eulària des Riu ein ähnliches Verbot erlassen. Dort scheint sich die Wohnungssituation der Anwohner langsam zu verbessern.


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