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Wirteverband Basel-Stadt

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17.05.2018

Hygiene-Label zum freiwilligen Aushang

Regierung soll amtliche Qualitätsbescheinigung prüfen

Lebensmittelbetriebe sollen zum Kontrollbericht eine kostenlose amtliche Qualitätsbescheinigung zur freien Verwendung erhalten. Dies fordert ein Anzug von SP-Grossrätin Alexandra Dill, der vom basel-städtischen Kantonsparlament überwiesen wurde.

Die Regierung wird nun prüfen, wie das sogenannte «Zuger Modell» eingeführt werden könnte. Die Bewertungen sollen die Ergebnisse der letzten drei ordentlichen Lebensmittelkontrollen einbeziehen. Die Betriebe sollen freiwillig entscheiden können, ob sie die amtlichen Qualitätsbescheinigungen offen sichtbar im Lokal oder online publizieren oder nicht.

«Dies ist für sie nicht nur eine Werbemassnahme, sondern sorgt auch für hohe Transparenz gegenüber der Kundschaft», schreibt Alexandra Dill in ihrem Vorstoss. Die Hygiene in den Zuger Gastwirtschaften habe sich nach Einführung des Systems erhöht.

Der Wirteverband Basel-Stadt gibt zu bedenken, dass die Aussagekraft solcher Bescheinigungen sehr gering ist, da Lebensmittelbetriebe durchschnittlich nur alle zweieinhalb Jahre kontrolliert werden und ihr Hygienezustand sehr schnell ändern kann. «Es besteht die Gefahr, dass Konsumenten sich in falscher Sicherheit wiegen», so der Vorstandsdelegierte Maurus Ebneter.

Beispiel einer Qualitätsbescheinigung aus dem Kanton Zug. zg.ch



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