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Wirteverband Basel-Stadt

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28.06.2019

Schweizer geben auf Auslandsreisen viel Geld aus

Nach wie vor negative Fremdenverkehrsbilanz

Schweizer haben 2018 für Reisen im Ausland 17.9 Milliarden Franken ausgegeben. Das sind 2.2 Prozent mehr als im Vorjahr und 1.3 Milliarden Franken mehr als ausländische Touristen in der Schweiz ausgaben.

awp. Diese liessen in der Schweiz aber ebenfalls mehr Geld liegen: Und zwar 16.6 Milliarden Franken, ein Plus von 2.3 Prozent, wie aus der Fremdenverkehrsbilanz des Bundesamts für Statistik (BFS) hervorgeht.

Damit setzte sich die 2017 eingesetzte Erholung der Einnahmen für die Schweiz aus der Fremdenverkehrsbilanz auch 2018 fort. In den beiden Jahren davor hatte die Anfang 2015 erfolgte Aufgabe des Euro-Mindestkurses und die damit verbundene massive Aufwertung des Frankens auf die Einnahmen gedrückt.

Im vergangenen Jahr schwächte sich der Franken aber gegenüber dem Euro wieder ab – das lockte vor allem europäische Touristen wieder vermehrt in die Schweiz. Die Preisunterschiede hätten sich verringert, jedoch blieben die Preise im Vergleich zum Ausland hoch, hielt das BFS fest.

Grund für die Mehreinnahmen 2018 ist vor allem das Buchungsplus bei den Übernachtungen in der Hotellerie und Parahotellerie, wie das BFS festhielt. Zwar gaben die ausländischen Touristen pro Logiernacht weniger Geld aus, doch habe das die positive Entwicklung nur geringfügig abgeschwächt. Die Übernachtungsgäste gaben 4.3 Prozent mehr aus als noch im Vorjahr.

Die Einnahmen aus Studien- und Spitalaufenhalten erhöhten sich leicht. Auch Grenzgänger und Kurzaufenthalter gaben mehr Geld in der Schweiz aus. Die Einnahmen aus dem Tages- und Durchgangsverkehr gingen dagegen um 0.2 Prozent zurück.



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