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Wirteverband Basel-Stadt

Wirteverband Basel-Stadt


28.08.2001

Einbruchswelle in Basler Restaurants

Vorsichtsmassnahmen treffen

In letzter Zeit häufen sich Einbrüche in Restaurants. Das Kriminalkommissariat und die Kantonspolizei Basel-Stadt versuchen, die Täter zu ermitteln und dingfest zu machen. Wir unterhielten uns mit Peter Sumsander, dem Chef Community Policing Kleinbasel.

Herr Sumsander, weshalb gibt es immer mehr Einbrüche in Restaurants?

Gastgewerbliche Betriebe sind für Delikte besonders anfällig, da ein unbeschränkter Personenkreis freien Zutritt hat. Ausserdem stellen wir immer wieder fest, dass viele Service-Portemonnaies hohe Stockbeträge enthalten. Durch solch reiche Beute wird die Täterschaft animiert, weitere gleichgelagerte Einbrüche zu begehen. Wir raten allen Wirten, durch präventives Verhalten sowie durch organisatorische und technische Massnahmen ihr Risiko zu verringern.

Wie soll sich verhalten, wer trotz aller Vorsichtsmassnahmen Opfer eines Einbruchs wird?

Melden Sie den Vorfall unbedingt der nächsten Bezirkswache und verändern Sie am Tatort nichts! Besteht die Befürchtung, die Täterschaft könnte sich noch im Lokal aufhalten, wählen Sie die Notrufnummer 117.

Welche Vorsichtsmassnahmen empfehlen Sie?

Wir haben eine 5-Minuten-Checkliste zur Lagebeurteilung Ihres Betriebs. In den meisten Fällen ergeben sich die Ratschläge bereits aus der Fragestellung. Ich möchte an dieser Stelle auch auf die Beratungsstelle für Verbrechensverhütung (Telefon 061 267 77 30) hinweisen. Dort können Sie sich eingehend beraten lassen.



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