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Wirteverband Basel-Stadt

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07.06.2014

Leicht bessere Wintersaison

Deutsche und holländische Gäste nach wie vor im Minus

Das Logiernächtetotal der Schweizer Hotellerie in der Wintersaison (November 2013 bis April 2014) lag gemäss provisorischen Zahlen des Eidgenössischen Amts für Statistik bei 15.6 Millionen Einheiten. Dies entspricht einem Anstieg von 0.9 Prozent (+141'000 Logiernächte) gegenüber derselben Vorjahresperiode.

Mit insgesamt 7.2 Millionen Logiernächten nahm die inländische Nachfrage leicht zu (+0.2% / +11'000 Einheiten). Die ausländischen Gäste verzeichneten 8.4 Millionen Logiernächte und damit eine Steigerung um 1.6% (+130'000 Einheiten).

Die Besucher vom asiatischen Kontinent registrierten einen Anstieg von 126'000 Einheiten (+12.1%) gegenüber der Wintersaison 2012/2013. China (ohne Hongkong) legte um 46'000 Logiernächte (+17.4%) zu und wies damit das stärkste absolute Wachstum aller Herkunftsländer auf. Es folgen die Golfstaaten mit einem Plus von 27'000 Einheiten (+19.7%) und Korea mit einem Wachstum von 25'000 Einheiten (+38.2%). Japan hingegen verzeichnete eine Abnahme von 9200 Logiernächten (-9.3%).

Bei den Gästen aus Amerika resultierte ein Zuwachs um 7800 Logiernächte (+1%). Mit 5900 zusätzlichen Logiernächten (+6.5%) verzeichnete Brasilien die stärkste absolute Zunahme dieses Kontinents. Die Vereinigten Staaten registrierten ebenfalls ein Plus (+4600 / +0.9%).

Die Nachfrage aus dem europäischen Kontinent (ohne Schweiz) verringerte sich leicht um 9200 Logiernächte (-0.1%). Deutschland verbuchte ein Minus von 59'000 Logiernächten (-2.8%) und damit die deutlichste absolute Abnahme aller Herkunftsländer. Es folgen die Niederlande mit einer Abnahme von 16'000 Logiernächten (-4.7%), Spanien (-14'000 / -7.5%) sowie Russland (-9200 / -2.8%).

Demgegenüber verzeichnete das Vereinigte Königreich ein Plus von 30'000 Einheiten (+4%). Es folgen Italien und Frankreich mit Zunahmen von 17'000 und 16'000 Logiernächten (+3.7% bzw. +2.4%). Der Kontinent Ozeanien wies ein Plus von 7700 Logiernächten (+7.9%) auf, während der afrikanische Kontinent 2200 Logiernächte weniger verbuchte (-1.6%).

Neun der dreizehn Tourismusregionen wiesen in der Wintersaison 2013/2014 gegenüber der Wintersaison 2012/2013 eine Zunahme auf. Genf verzeichnete das stärkste absolute Logiernächtewachstum. Dieses umfasste 57'000 zusätzliche Logiernächte (+4.5%). Es folgen das Berner Oberland und die Region Luzern mit einem Plus von 43'000 (+3%) bzw. 20'000 Logiernächten (+1.6%).

Die Region Basel verbuchte 15'000 zusätzliche Logiernächte (+2.2%). Graubünden registrierte ein leichtes Plus (+8800 / +0.3%). Im Wallis stieg die Logiernächtezahl ebenfalls leicht an (+1900 / +0.1%). Demgegenüber verzeichnete die Region Zürich mit einem Minus von 13'000 Einheiten (-0.6%) den deutlichsten absoluten Rückgang. Es folgt die Region Bern mit einer Abnahme von 12'000 Logiernächten (-2%).


 

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