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14.12.2021

Wirtschaft steht geschlossen hinter Svizra27

Finanzierung für die Machbarkeitsstudie steht

Starke Wirtschaftspartner finanzieren zusammen mit den fünf Nordwestschweizer Kantonen die Machbarkeitsstudie. Neun «Pioniere» beteiligen sich an den Gesamtkosten von 4 Millionen Franken. Svizra27 setzt somit auch in den Jahren 2022 und 2023 keine Steuergelder ein.

Svizra27 ist auf Kurs! Einen Monat nach der Präsentation des Siegerprojektes und Vorstellung des Siegerteams ist auch die Finanzierung zur Durchführung der Machbarkeitsstudie gesichert. Seit April 2021 ist es gelungen, dass bereits neun Unternehmen als Pioniere von Svizra27 schriftlich zugesagt haben. Mit drei weiteren Unternehmen ist man kurz vor einem finalen Entscheid. Zusätzliche Zusagen und Absichtserklärungen von Sponsoren und Supporter liegen bereits vor.

Damit wird auch in der Phase der Machbarkeitsstudie in den Jahren 2022 und 2023 die Finanzierung je zu 50% von den fünf Nordwestschweizer Kantonen aus den Swisslos-Fonds und der Wirtschaft getragen.

Für Roland Brack, Vorstandsmitglied und Präsident der Supporter von Svizra27 steht fest: «Nur wenn Unternehmen vom Produkt überzeugt sind, lassen sich diese auch als Partner gewinnen. Dies war bei den Verhandlungen klar zu spüren. Die neun Unternehmen glauben an Svizra27 als nächste Landesausstellung.» Die Pioniere der Wirtschaft sollen in der anstehenden Phase nebst der Finanzierung auch ihr Know-How in die Weiterentwicklung des Landesausstellungsprojektes Svizra27 einbringen.

Folgende neun Pioniere tragen zusammen mit den fünf Nordwestschweizer Kantonen die Finanzierung der Machbarkeitsstudie: Amag Group AG, Baloise Group, Brack.ch AG, Crowdhouse, HEBA Food Holding AG, Kantonalbanken Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Jura, Planzer, Primeo Energie, Swisscom.

Wirtschaft und Kantone sind tragende Elemente

Seit Projektbeginn 2016 trägt die Wirtschaft einen grossen Anteil an der Projektfinanzierung. Die ersten beiden Phasen wurden von 30 Unternehmerinnen und Unternehmern zu 100% finanziert. Die Entwicklung und Durchführung des Wettbewerbs in den Jahren 2020 und 2021 wurde ebenfalls zu 50% von den Wirtschaftsverbänden der Nordwestschweizer Kan tone und nationalen Wirtschaftsverbänden finanziert.

«Wir wollen aus vereinten Kräften nach dem «bottom-up»-Prinzip und ohne den Einsatz von Steuergeldern Svizra27 durch die Machbarkeitsstudie führen», so Beat Heuberger, stellvertretender Gesamtprojektleiter.

2027 soll Svizra27 als siebte Landesausstellung der Schweiz erstmals in der Nordwestschweiz durchgeführt werden. Svizra27 als Generationenprojekt mit dem Motto «Mensch – Arbeit – Zusammenhalt», welches die Herkunftsbezeichnung «made in switzerland» verdient und welches die Bevölkerung in den unterschiedlichen Lebensphasen ansprechen soll. Svizra27 vermittelt und steht für Tradition, Aufbruchsstimmung sowie Mut und Zuversicht.

Drei Fragen an Elisabeth Schneider

Svizra27 hat sich für die Finanzierung der Machbarkeitsstudie zum Ziel gesetzt, wiederum 50% (von 4 Millionen Franken) aus der Wirtschaft zu finanzieren. Im April 2021 wurde damit gestartet heute steht diese Finanzierung. Wie war dies möglich in diesem kurzen Zeitraum?

Es stimmt, es war vor dem Start eine riesengrosse Hürde, welche uns bevorstand. Im Nachhinein sind wir im Sponsoringkomitee einfach begeistert, wie erfolgreich wir alle in der Akquise waren. Aus meiner Sicht gibt es für diesen Erfolg wie zwei Hauptgründe: Das Engagement und der Wille, dass wir die 2 Millionen Franken aus der Wirtschaft zusammenbringen, war sowohl bei der Gesamtprojektleitung wie bei uns auf der strategischen Ebene von Beginn her deutlich zu spüren. Entscheidend war aber die Begeisterung, welche Svizra27 als Projekt bei unseren Partnern auslöste. Sie glauben an Svizra27 als nächste Landesausstellung, darum sind sie heute auch als Pioniere bei unserem Projekt mit dabei.

Können die Partner auch Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung bei der Projektentwicklung nehmen?

Die Wirtschaft hat seit Projektbeginn eine wichtige Rolle, so ist Svizra27 auch bei Unternehmerinnen und Unternehmern 2015 entstanden. Unser Motto «Mensch – Arbeit – Zusammenhalt» lädt die Pioniere geradezu ein, während den nächsten zwei Jahren innerhalb der Machbarkeitsstudie mitzuwirken. Unser Anliegen ist es, das Motto mit allen Facetten zu betrachten und uns diesbezüglich entsprechend Gedanken zur Zukunft zu machen. Die Pioniere haben in ihren Unternehmungen diesbezüglich grosse Erfahrung, welche wir nutzen können.

Es ist gelungen auch national tätige Unternehmen als Pioniere zu gewinnen. Ist Svizra27 bereits national verankert?

Je länger je mehr. Man muss sehen, dass Svizra27 als Projekt bei einer Handvoll Unternehmern vor rund sechs Jahren entstanden ist. Das Projekt ist dann im Kanton Aargau, in den fünf Nordwestschweizer Kantonen und nun teils auch schon national gewachsen und platziert. Damit es national verankert sein wird, braucht es nun laufend Bemühungen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene Svizra27 bekannter zu machen. Wir haben den grossen Vorteil, dass unser Landesausstellungsprojekt klar einer Region zugeordnet werden kann und dass wir mit «Mensch – Arbeit – Zusammenhalt» einen roten Faden bei der inhaltlichen Themensetzung haben.

Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, Svizra27

Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter ist Vizepräsidentin des Vereins Svizra27 und Mitglied des Sponsoringkomitees. svizra27.ch

Dossier: Events
Permanenter Link: https://www.baizer.ch/aktuell?rID=8174


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