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15.08.2012

Lust auf Melone

Süsse Erfrischung für heisse Sommertage

An heissen Sommertagen ist Melone besonders erfrischend. Denn das leckere Fruchtgemüse besteht bis zu neunzig Prozent aus Wasser und ist damit auch sehr kalorienarm. So liefern 100 Gramm reife Wassermelonen nur 40 Kilokalorien.

Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse und sind mit Gurken und Zucchini verwandt. Im Allgemeinen unterscheidet man zwei Melonenarten: die Wasser- und die Zuckermelone. Die Wassermelone ist meist rund bis oval mit grüner glatter Schale. Das saftige, rote Fruchtfleisch hat einen mildsüsslichen Geschmack und ist von zahlreichen essbaren Kernen durchsetzt.

Zu den Zuckermelonen zählen mehr als fünfhundert Sorten. Sehr beliebt ist die Honigmelone mit ihrer leuchtendgelben Schale und dem honigsüssen Fruchtfleisch. Die Galiamelone ist rund und trägt auf der Schale ein feines netzförmiges Muster. Wenn sie reift, färbt sich die grüne Schale goldfarben.

Melone schmeckt pur als Snack, aber auch mit Eis und Joghurt, im Fruchtsalat und Sorbet, auf der Torte und in der Bowle. Ganz einfach lässt sich ein sommerlicher Drink herstellen, indem man Wassermelone püriert und mit Fruchtsaft und zerstossenen Eiswürfeln mischt.

Wer es herzhaft mag, geniesst das Fruchtgemüse zu Geflügel, Fisch oder Meeresfrüchten, in einem warmen Salat mit Fenchel oder ganz klassisch in Parmaschinken eingerollt. Eine erfrischende Vorspeise ist eine kalte Tomaten-Melonen-Suppe mit Basilikum und Joghurt.

Mit ein paar Tricks lässt sich beim Einkauf der Reifegrad feststellen: Eine reife Wassermelone klingt aufgrund des hohen Wassergehalts tief und dumpf, wenn man mit dem Fingerknöchel gegen die Schale klopft. Bei unreifen Exemplaren ist der Ton hohl und leise.

Reife Honig- oder Galiamelonen sind mit wenigen Ausnahmen an ihrem feinen, leicht süsslichen Geruch zu erkennen. Das Stielende ist nicht hart, sondern gibt bei leichtem Fingerdruck nach. Melonen sollten nicht zu lange im Kühlschrank gelagert werden, da sie ansonsten an Geschmack verlieren und das Aroma anderer Lebensmittel annehmen.

Autorin: Heike Kreutz / aid


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