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04.01.2013

Zitrusfrüchte – beliebt, vielseitig und gesund

Zitronen, Orangen, Mandarinen, Grapefruits

Zitrone, Orange, Mandarine und Grapefruit sorgen gerade im Winter für Abwechslung im Obstangebot. Besonders beliebt sind Orangen: Über sechs Kilogramm isst jeder Deutsche jährlich. Auf Platz zwei stehen Clementinen mit über vier Kilogramm pro Jahr, gefolgt von Zitronen und Grapefruit.

Orangen und Mandarinen schmecken nicht nur pur. Saft, Fruchtfleisch und Schale der Zitrusfrüchte lassen sich in der Küche vielseitig einsetzen: Sie verfeinern herzhafte Gerichte, Salate und Beilagen und sind häufig der wichtigste Geschmacksträger in Desserts.

Vielen Getränken verleihen sie eine frische Note und selbst als Garnitur machen die farbenfrohen Früchte eine gute Figur. Die geriebene Schale von unbehandelten Früchten wird zudem seit alters her als Würzmittel verwendet.

Der Saft einer Zitrone sorgt nicht nur für spritziges Aroma, er verhindert gleichzeitig das Braunwerden von aufgeschnittenen Früchten und Gemüse. Ausserdem macht er das Fleisch von Hühnchen und Fisch weiss und zart.

Um möglichst viel Saft zu erhalten, quetscht man Zitrusfrüchte nicht von Hand, sondern am besten mit einer elektrischen Presse oder Handpresse aus. Die Schale lässt sich mit einem Küchenmesser entfernen.

Feine, dünne, sogenannte Juliennestreifen erhält man, indem man das Obst mit einem Kartoffelmesser oder besser noch mit einem speziellen Kannelliermesser schält. Wer das Aroma der Zitrusfrüchte zum Süssen nutzen möchte, reibt mit einem Zuckerstück über die Schale und verwendet den Zucker dann weiter.

Zitrusfrüchte überzeugen auch mit inneren Werten, denn sie sind hervorragende Vitamin C-Quellen. Bereits mit einer Grapefruit oder Orange lässt sich der tägliche Vitaminbedarf decken. Vitamin C reagiert allerdings empfindlich auf Sauerstoff und Hitze. Damit möglichst viel dieses Nährstoffs erhalten bleibt, die Früchte am besten erst kurz vor dem Verzehr zubereiten und warme Speisen schonend garen und nicht warm halten.

Autorin: Dr. Claudia Müller / aid


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