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Wirteverband Basel-Stadt

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29.04.2013

Die grösste Lohnerhöhung gab es im Gastgewerbe

Schweizer Arbeitnehmer erhöhten 2012 ihre Kaufkraft

Laut Berechnungen des Bundesamtes für Statistik stieg der Nominallohnindex der Schweiz im Jahr 2012 gegenüber 2011 um durchschnittlich 0.8 Prozent. Unter Einbezug der mittleren negativen Jahresteuerung von minus 0.7 Prozent ergab sich bei den Reallöhnen eine Erhöhung um 1.5 Prozent.

Die Zunahme der Nominallöhne ist ähnlich wie jene in den Jahren 2011 (+1.0%) und 2010 (+0.8%). Der tertiäre Sektor verzeichnete ein Nominallohnwachstum von 0.9 Prozent, womit das Wachstum ähnlich wie 2011 (+1.0%) und 2010 (+0.9%), aber deutlich tiefer als 2009 (+2.0%) und 2008 (+2.1%) ausfiel.

Die Branche Gastgewerbe und Beherbergung registrierte mit 2.4 Prozent die grösste Lohnerhöhung im Jahr 2012. Dieses starke Wachstum ist auf die Erhöhung der Minimallöhne um 2.9 Prozent und auf die Einführung des vollen 13. Monatslohnes für alle GAV-Unterstellten im Jahr 2012 zurückzuführen.

Während der letzten fünf Jahre (2008 bis 2012) haben die Nominallöhne jährlich durchschnittlich um 1.4 Prozent und die Reallöhne um 0.9 Prozent zugenommen. Im selben Zeitraum registrierte der tertiäre Sektor ein durchschnittliches Wachstum von 1.4 Prozent (nominal) und von 1 Prozent (real) pro Jahr und der sekundäre Sektor wies eine Zunahme von 1.3 Prozent (nominal) und 0.8 Prozent (real) auf.


 

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