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Wirteverband Basel-Stadt

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23.05.2013

Hotellerie und Bergbahnen vor leichter Erholung

BAK Basel prognostiziert Aufholeffekte

Für die angelaufene Sommersaison (Mai bis Oktober 2013) erwartet BAK Basel ein Wachstum der Zahl der Hotelübernachtungen von 0.7 Prozent gegenüber der Vorjahressaison. Sowohl die Binnennachfrage (+0.5%) als auch die ausländische Nachfrage (+0.9%) werden voraussichtlich zunehmen.

Die Wintersaison 2012/2013 sorgte in der Schweizer Tourismuswirtschaft für einen ersten Lichtblick. Die neueste Schätzung für die im April zu Ende gegangene Wintersaison geht von einem Anstieg der Zahl der Hotelübernachtungen von rund 1.0 Prozent aus. Dabei war hauptsächlich die inländische Nachfrage für diese erfreuliche Entwicklung verantwortlich.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den Schweizer Tourismus haben sich im Vergleich zum vergangenen Jahr leicht aufgehellt. Trotzdem bleiben diese aufgrund der immer noch schwachen Konjunktur in der Eurozone und dem weiterhin starken Schweizer Franken vergleichsweise ungünstig.

Dank leichter Zunahme der Binnennachfrage und starken Fern- und Wachstumsmärkten dürfte der laufende Sommer dennoch deutlich besser ausfallen als im Vorjahr (-2.2%). BAK Basel geht davon aus, dass die Zahl der Hotelübernachtungen in der Sommersaison 2013 um rund 0.7 Prozent über der Marke der Vorjahresperiode liegen wird.

Es ist davon auszugehen, dass die Entwicklung der Hotelübernachtungen von Gästen aus Westeuropa in der laufenden Sommersaison noch leicht im Minus ist, dieses von Gästen aus den Fern- und Wachstumsmärkten aber mehr als kompensiert werden kann.

In den Tourismusjahren 2014 und 2015 wird die Zahl der Hotelübernachtungen in der Schweiz voraussichtlich deutlich zulegen. BAK Basel erwartet einen Anstieg der Nachfrage um 2.3 bzw. um 3.0 Prozent. Vor allem die Auslandsnachfrage dürfte sich sehr dynamisch zeigen (+3.5% im Jahr 2014, +4.5% im 2015).

Diese Wachstumsdynamik ist vor allem darauf zurückzuführen, dass nach fünf zum Teil sehr mageren Jahren bei der Auslandsnachfrage Aufholprozesse einsetzen werden. Zusätzlich dürften sich 2014 und 2015 die realisierten Investitionen in der Schweizer Hotellerie bezahlt machen und dementsprechend einen angebotsseitigen Impuls liefern.

Es ist zu erwarten, dass die realen Verkehrserträge der Schweizer Bergbahnen im laufenden Tourismusjahr im Vergleich zur Vorjahresperiode um rund 3.4 Prozent zulegen, nachdem diese im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen sind.

Vor allem der vergangene Winter zeigte sich erfolgreich: Trotz den wechselkursbedingten Auswirkungen bei den Übernachtungsgästen aus dem Euroraum haben überdurchschnittlich gute Schneeverhältnisse bei den inländischen Gästen zu einem erfreulichen Resultat der Schweizer Bergbahnen geführt.

Auch im kommenden Sommer dürfte die Bergbahnnachfrage das Niveau aus dem Vorjahressommer aufgrund des Nachlassens der Belastungsfaktoren übertreffen. Die Aussichten für die Tourismusjahre 2014 und 2015 sind ebenfalls ansprechend (+3.6% bzw. +2.8%).


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