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16.08.2013

Weitere Umsatzrückgänge im zweiten Quartal

Gastbetriebe in Berg- und Seeregionen geraten unter die Räder

Im zweiten Quartal 2013 ging der Umsatz in den gastgewerblichen Unternehmungen im Vorjahresvergleich um 5.5% zurück. Dabei zeigen sich grosse regionale Unterschiede.

Ein überdurchschnittliches Minus von 8.3% wurde in den Berggebieten verbucht. Hoteliers und Restaurateure in den Seeregionen büssten rund 3% ein. In den Städten konnte dagegen ein Anstieg von 2.6% registriert werden. In der Restauration war der Umsatzrückgang gegenüber der Vorjahresperiode mit minus 6.9 % deutlicher als in der Hotellerie (-3.1 %).

Knapp 46% der Restaurationsbetriebe vermeldeten einen kleineren Absatz von Speisen und Getränken im vergangenen Quartal. Verantwortlich für das negative Ergebnis machten die Restaurateure vor allem das schlechte Wetter sowie eine insgesamt schwache Nachfrage.

Die Personalbestände wurden mehrheitlich als angemessen eingeschätzt. Nur 23.4% der Betriebe rechnen künftig mit einer rückläufigen Absatzentwicklung und 49.4% gehen von einem gleichbleibenden Absatz oder gar einer Steigerung (26.9%) aus.

Der Zimmerbelegungsgrad in den Hotels hat zum Vorquartal leicht zugenommen und lag bei 58.3%. Die Geschäftslage beurteilten 68.3% der Beherbergungsbetriebe als gut oder befriedigend. In knapp zwei Dritteln der Betriebe wird für die nächsten drei Monate eine gleichbleibende Nachfrage erwartet, 20% gehen gar von einem Plus aus. 25.8% der Hoteliers rechnen künftig mit einem steigenden Trend bei den Logiernächten. 83.9% der Hotelbetriebe schätzten ihre Personalbestände als angemessen ein.

Diese positive Einschätzung betreffend Logiernächten und Personalbedarf befindet sich im Einklang mit der vom Bundesamt für Statistik gemeldeten Steigerung der Logiernächte im ersten Halbjahr um 1.2% auf insgesamt 17.1 Millionen. Bei der Bettenbelegung durch Ausländer erwarten 25.1 % eine Zunahme.

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