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Wirteverband Basel-Stadt

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07.02.2014

Seilbahnen verzeichnen 4.4 Prozent weniger Gäste

Einbruch im Januar wegen schlechtem Wetter

Die Schweizer Seilbahnen haben in der laufenden Wintersaison bis Ende Januar 4.4 Prozent weniger Gäste verzeichnet als in der gleichen Periode des Vorjahres. Der Umsatz lag um 2.9 Prozent tiefer, wie Monitoring der Seilbahnen Schweiz zeigt.

sda. Dabei hatte die diesjährige Wintersaison durchaus erfreulich angefangen. Per Ende Dezember lagen die Gäste- und Umsatzzahlen noch im Plus. Der Einbruch im Januar wird auf das vielerorts ungewöhnlich schlechte Wetter zurückgeführt.

MeteoSchweiz hatte in den Bergen gerade mal halb so viele Sonnenstunden wie üblich gemessen. Der Andrang auf den Pisten sei deshalb vergleichsweise gering gewesen. Zudem sei der anhaltend starke Franken für den Schweizer Tourismus nach wie vor ungünstig.

Unterschiede zwischen Regionen

Die einzelnen Regionen schnitten sehr unterschiedlich ab. Einzig die Zentralschweiz verzeichnete beim Transportumsatz ein leichtes Plus von 0.4 Prozent, obwohl auch dort die Zahl der Gäste im Vorjahresvergleich um 1.3 Prozent gesunken war.

In den Waadtländer Alpen sank die Gästezahl um 17.5 Prozent und der Umsatz um 14.8 Prozent. Im Tessin lag die Zahl der Gäste 7.8 Prozent unter der Vorjahresperiode, und der Umsatz war sogar 24.0 Prozent tiefer.

Graubünden verzeichnete bei den Gästen mit 1.2 Prozent den kleinsten Rückgang. Der Transportumsatz lag aber 2.6 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Im Berner Oberland wurden 5.1 Prozent weniger Gäste und ein um 3.4 Prozent tieferer Umsatz verzeichnet. In der Ostschweiz waren es 5.2 Prozent weniger Gäste und 6.8 Prozent weniger Umsatz.

Bahnbetreiber zuversichtlich

Die Seilbahnen Schweiz sind aber zuversichtlich, denn rechtzeitig auf die Sportferienzeit sind vielerorts in den Bergen nochmals grössere Mengen Schnee gefallen. Deshalb herrschen derzeit praktisch überall hervorragende Pistenverhältnisse.

Der Direktor von Seilbahnen Schweiz, Ueli Stückelberger, zeigt sich deshalb vorsichtig optimistisch. "Wenn in den kommenden Wochen das Wetter mitspielt, sollten wir in der zweiten Saisonhälfte das Minus vom Januar voraussichtlich wieder wettmachen können", wird er in der Mitteilung zitiert.


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