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07.03.2014

Schweizer Städte halten wieder mit

Touristische Wachstumsschwäche scheint überwunden

Zwischen 2007 und 2012 verzeichnete der Tourismus in den grossen Schweizer Städten eine weit geringere Wachstumsdynamik als in deutschen und österreichischen Konkurrenzdestinationen. Erfreulicherweise gingen 2013 nicht noch mehr Marktanteile verloren.

2013 vermochten die Schweizer Städte im internationalen Vergleich erstmals wieder mitzuhalten. Die Hotelübernachtungen nahmen gegenüber dem Vorjahr um 3.3 Prozent zu. Das entspricht in etwa dem Wachstum in den österreichischen Städten, liegt aber nach wie vor unter den Werten der meisten deutschen Metropolen.

Besonders stürmisch war das Wachstum 2013 in den Städten Wiesbaden (9.9%), Bremen (9.8%), Hamburg (9.1%), Leipzig (8.7%), Heidelberg (8.4%), Berlin (8.2%), Rostock (6.8%), Lausanne (6.2%), Bonn (6.1%), Frankfurt (6%), Düsseldorf (4.7%), München (4.3%), Graz (4.3%) und Genf (4.2%).

Das mittelfristige Bild stimmt nachdenklich: Zwar steigerte die Hotellerie in den Schweizer Städten die Logiernächte zwischen 2007 und 2013 um 6.2 Prozent, doch in Österreich waren es 27.4 Prozent und in Deutschland sogar 39.1 Prozent!

Über die letzten sechs Jahre war die Dynamik in Hamburg (56.7%) und Berlin (55.9%) besonders stark, gefolgt von Leipzig (45.1%), Düsseldorf (39.4%), Frankfurt (39.2%), Bremen (39%), Mannheim (37.9%), Essen (37.6%) und München (35.5%). In Österreich haben sich in dieser Periode vor allem die Nächtigungen in Graz (33.4%) und Wien (31.4%) sehr gut entwickelt.

Von den Schweizer Destinationen vermag nur Basel (17.1%) ein paar ausländische Referenzstädte wie Köln (13.3%), Linz (14.7%) oder Innsbruck (15.1%) zu schlagen. Das mit Abstand schwächste Wachstum zwischen 2007 und 2013 verzeichneten Lugano (minus 13.6%), Genf (0.8%), Bern (6.9%), Lausanne (7.4%), Luzern (8.1%) und Zürich (8.4%).


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