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Wirteverband Basel-Stadt

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25.02.2015

Basel, Zürich und Genf an der Expo 2015 in Mailand

Eröffnung in 65 Tagen

In 65 Tagen werden in Mailand die Tore der Weltausstellung geöffnet, und der Schweizer Pavillon begrüsst die Besuchenden in der "Confooderatio Helvetica". Die Städte Basel, Zürich und Genf präsentieren innerhalb des Schweizer Pavillons eine innovative, nachhaltige, kulturelle und urbane Schweiz. Als erste Stadt bespielt Basel die Sockel der Nahrungsmittelsilos im Schweizer Pavillon.

Am 1. Mai 2015 wird die Weltausstellung in Mailand offiziell eröffnet. Der Schweizer Pavillon begrüsst die Besuchenden in der "Confooderatio Helvetica". Die drei grössten Schweizer Städte sind mit eigenen Ausstellungen in den Sockeln der Schweizer Silotürme präsent. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, eine innovative, nachhaltige, kulturelle und urbane Schweiz zu präsentieren.

Unter dem Motto "Spirito di Basilea" macht der Kanton Basel-Stadt den Auftakt im Schweizer Pavillon. "Der Basler Expo-Auftritt vom 1. Mai bis zum 12. Juni 2015 präsentiert weltbedeutende Entwicklungen, die in Basel ihren Anfang genommen und die Welt direkt oder indirekt verändert haben", erläutert Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt.

Anhand ausgewählter Ereignisse und Entdeckungen in den Bereichen Wissenschaft, Geistesleben und Kunst, Architektur und Design und Wirtschaft thematisiert der Basler Auftritt sowohl das Expo-Thema der Welternährung wie auch das Bedürfnis nach "geistiger Nahrung". Während der "Settimana Basilea" vom 22. Mai bis am 2. Juni 2015 finden zudem im Schweizer Expo-Pavillon diverse Basler Begleitanlässe und Kulturveranstaltungen statt, welche vom Kanton Basel-Stadt in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Basler Partnern aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Bildung, Kultur, Tourismus und Logistik realisiert werden.

Vom 17. Juni bis zum 2. August zeigt die Stadt Zürich zusammen mit ihren Projektpartnern Kanton Zürich und Zürich Tourismus, welche Auswirkung sauberes Wasser auf die Innovationskraft und Lebensqualität einer Stadt hat. Ganz nach dem Motto "Un Sorso di Zurigo – Energia per la Vita" stehen die Kompetenzen in den Ernährungswissenschaften und der Nahrungsmittelproduktion sowie der nachhaltige Umgang mit der Ressource Wasser im Zentrum der Zürcher Ausstellung.

Nachhaltigkeit soll aber nicht nur über die Inhalte vermittelt werden, auch die Ausstellung selbst wird dem Anspruch der Nachhaltigkeit gerecht. "Wir bauen die gesamte Ausstellung aus Glasflaschen und recyceln sie danach wieder", erklärt der stellvertretende Direktor der Stadtentwicklung Zürich Benno Seiler. Weiter dürfen sich die Besuchenden auf Beiträge der lebendigen Zürcher Kulturszene freuen und zur eigentlichen Essenz der Limmatstadt vordringen – dem Leben am Zürichsee.

Genfs Auftritt vom 17. September bis 31. Oktober 2015 wird die Präsenz der Schweizer Städte an der Expo mit einem artistischen Projekt des Genfer Künstlers Fabrice Gygi zum Abschluss bringen: eine ästhetische und sinnliche Reise im Herzen des endlosen und lebenswichtigen Kreislaufs des Wassers.

"Das Thema Ernährung – eine Frage von dauerhafter universeller Tragweite – wird häufig in der Kultur behandelt. Die Weltausstellung bietet uns eine aussergewöhnliche Gelegenheit, die Stadt Genf, zweitgrösste Stadt der Schweiz und Hauptstadt der Menschenrechte, in kultureller und nachhaltiger Hinsicht zu positionieren", erläutert Sami Kanaan, Bürgermeister von Genf. Während den Genfer Wochen vom 10. bis 21. September und vom 17. bis 23. Oktober findet ein vielfältiges Programm von öffentlichen Veranstaltungen zum Thema Ernährung statt.

Davor sind vom 7. August bis zum 12. September Basel, Zürich und Genf gemeinsam in Mailand präsent. Die Städte zeigen Entwicklungen in der urbanen Nahrungsmittelproduktion und Ernährungsforschung auf und thematisieren den Zusammenhang von urbanem Life Style und Ernährung.

Dossier: MICE
Permanenter Link: https://www.baizer.ch/aktuell?rID=5046


 

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