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Wirteverband Basel-Stadt

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29.01.2018

Zechpreller in der Stadt

Leider kein Einzelfall

Am Samstag gab es einen gravierenden Fall von Zechprellerei in einem gediegenen Innenstadt-Restaurant. Zwei Herren haben reichlich konsumiert und sind nach dem Dessert nochmals Rauchen gegangen…

Einer der Zechpreller war Mitte 40 und hatte starke Augenringe, der andere war circa 60 Jahre alt und sehr gross. Beide Männer waren eher unscheinbar, aber elegant gekleidet. Sie gingen ab und zu auf die Toiletten oder nach draussen zum Rauchen.

Nach dem Dessert gingen sie erneut nach draussen. Ihre Getränke haben sie stehen lassen, eine Jacke blieb über den Stuhl gehängt. Danach wurden sie nicht mehr wieder gesichtet.

Der Tisch wurde zwei Tage im Voraus auf «Peter Nussbaum» reserviert, natürlich mit falschem Namen und einer Handynummer, die ins Nirgendwo führt. Gemäss Polizei kommen solche Zechpreller meistens an strengen Abenden, also vorwiegend am Freitag oder Samstag.

Falls Sie kürzlich einen ähnlichen Fall hatten, erstatten Sie bitte unbedingt Anzeige.


 

Wir sind nur beschränkt in der Lage, Anfragen telefonisch zu beantworten. Sollten Sie hier nicht fündig werden, schicken Sie uns bitte ein Mail an: info@baizer.ch

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