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Wirteverband Basel-Stadt

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03.11.2005

3000 Studien beweisen: Bier ist gesund!

Vielleicht schon bald auf Krankenschein trinken

Schon Plutarch hielt Bier für die Süsseste unter den Arzneien. Doch es dauerte zwei Jahrtausende, bis endlich auch die Labors bestätigen, was Grieche und Grossmutter längst wussten: Bier ist, hält und macht gesund. Der österreichische Professor Manfred Walzl hat unzählige Studien zu diesem Thema in seinem Buch "Jungbrunnen Bier" zusammen getragen.

Der Neurologe suchte ursprünglich nach vorbeugenden Mitteln gegen Schlaganfall. Dabei stiess er nicht etwa auf Olivenöl, sondern auf Bier. Dieses vernichtet nämlich freie Radikale, welche die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern. Bier hilft auch gegen Krebs: Das Xanthohumol im Hopfen ist hundertmal stärker krebshemmend als der hochgejubelte Grüntee! Da Bier antibakteriell wirkt, kann es ausserdem Magenbeschwerden vorbeugen. Die Vitamine und Spurenelemente im Bier leisten einen wichtigen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung.

Studien aus Italien und Finnland behaupten sogar, Bier sei die günstigste Vorsorgemassnahme bei Nierensteinen. In Polen und Tschechien wird Bier gar bei urologischen Behandlungen verschrieben und von der Krankenkasse bezahlt! Und noch eine gute Nachricht: Gemäss Professor Walzl ist der "Bierbauch" Mythos. Dass Biertrinker trotzdem dazu neigen, hänge damit zusammen, dass sie sozial integriert und gesellig seien.


 

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