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Wirteverband Basel-Stadt

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20.12.2010

Pralinen als Allergiker-Fallen

Allergene oft nicht deklariert

Pralinen aus Grossverteilern und Bäckereien in Basel-Stadt können für Allergiker gefährlich werden: Das Kantonslabor hat in zehn von 25 Proben nicht deklarierte Allergene nachgewiesen. Fast alle geprüften Pralinen waren in der Schweiz hergestellt worden.

sda. Wer auf eine Substanz allergisch ist, kauft keine Produkte, in denen diese enthalten ist. Deshalb muss man sich auf genaue Deklarationen verlassen können, wie das Kantonslabor in einem Bericht schreibt.

Die 25 Proben wurden in zwei Grossverteilern und 19 Bäckereien oder Konditoreien eingekauft. 16 der Proben wurden offen angeboten, neun vorverpackt. Insgesamt 15 Mal fanden sich fünf verschiedene Allergene ohne jede Deklaration. In neun Proben waren es Spuren von Mandeln, in drei Proben Spuren von Haselnuss. Auch Walnuss, Pistazien und Ei wurden nachgewiesen.

Daneben enthielten manche Pralinen Allergene wie Sesam oder Lupinen, die korrekt deklariert wurden. Das Schweizer Recht verlangt eine Kennzeichnung nicht nur für absichtlich beigefügte Zutaten, sondern auch für allergene Substanzen, von denen der Hersteller weiss, dass sie unbeabsichtigt ins Produkt gelangen können.



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