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10.01.2011

Der Bundesstadt fehlten 2010 die Grossanlässe

Doch dieses Jahr will Bern den Logiernächte-Rekord brechen

Das Jahr 2010 markiert nach dem Rekordjahr 2009 das Zweitbeste in der Geschichte des Stadtberner Tourismus: Rund 673'500 Logiernächte im 2010 stehen 681'000 Logiernächten im 2009 gegenüber. Das entspricht einem Rückgang von 1.1 Prozent. Für 2011 zeigen sich die Verantwortlichen zuversichtlich.

Die Logiernächteentwicklung im Jahr 2010 ist deutlich positiver als erwartet. Bern Tourismus budgetierte aufgrund der düsteren Wirtschaftsprognosen, des Wegfalls verschiedener Grossanlässe und der Schliessung des Hotels Isola für 2010 lediglich 650'000 Übernachtungen.

Zum besseren Ergebnis hat der Bärenpark beigetragen, der Bern nicht nur einen Image- und Bekanntheitsschub verlieh, sondern mit 2.3 Millionen Besucher im ersten Betriebsjahr auch für erhebliche Frequenzen sorgte. Bern scheint auf dem Gebiet der Angebotsentwicklung und in der Vermarktung vieles richtig zu machen.

Fünf Monate im 2010 liegen hinter den Vergleichsmonaten des Vorjahrs. Bezeichnenderweise fanden in drei dieser fünf Monate im 2009 Grossanlässe statt. Dies belegt den enormen Wert solcher Veranstaltungen für den Tourismus eindrücklich. Hier gelte es auch in Zukunft den Hebel anzusetzen, schreibt Bern Tourismus in einer Medienmitteilung.

Im Hinblick auf die gezielte Akquisition von zukünftigen Grossveranstaltungen laufen zwischen den städtischen und kantonalen Behörden sowie den touristischen Leistungsträgern Gespräche über die mögliche Bildung eines entsprechenden Kompetenzzentrums.

2011 könnte von den Frequenzen her ein Rekordjahr werden. Im üblicherweise tourismusschwachen Monat Januar finden die Eiskunstlauf-Europameisterschaften statt und im April erfolgt die langersehnte Wiedereröffnung des Hotels Schweizerhof. Letzteres wird Bern sicherlich neue Perspektiven eröffnen.

Weitere Glanzlichter werden die zahlreichen Kongresse sein, darunter vier mehrtägige Top-Veranstaltungen mit je über 1000 Teilnehmern. Hinzu kommt, dass der Flughafen Bern-Belp das umfangreichste Streckennetz in seiner Geschichte präsentieren wird. Als Liniendestinationen bieten sich Barcelona, Berlin, Hamburg, London, München und Paris an. Im Frühling wird die neue BEA-Ausstellungshalle erhöffnet. Das wird Bern als Messestandort stärken.

Einzig nicht beeinflussbare Faktoren wie Währungsschwankungen sowie weitere Ereignisse höherer Gewalt könnten die erfreulichen Entwicklungsperspektiven hemmen. Die überwiegend positiven Signale und Ingredienzien stimmen Markus Lergier, Direktor von Bern Tourismus, optimistisch: "Die Zeichen für ein erfolgreiches Tourismusjahr 2011 stehen gut. Jetzt attackieren wir die 700'000er-Logiernächtemarke!"


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