Back to Top
Wirteverband Basel-Stadt

Wirteverband Basel-Stadt


02.10.2014

Zum ersten Mal seit 2010 wieder erhöhtes Wachstum

Benchmarking-Studie zum Schweizer Städtetourismus

Der Schweizer Städtetourismus, welcher in den letzten Jahren mit der Frankenstärke zu kämpfen hatte, ist trotzdem weiter gewachsen. 2013 hat sich das Wachstum des Städtetourismus zum ersten Mal seit 2010 im Vergleich zum Vorjahr wieder erhöht. In der jährlichen Aufdatierung des Performance-Indikators "BAK Topindex" beweist sich Genf im Jahr 2013 erneut als erfolgreichste der fünf grössten Schweizer Städtedestinationen. Dank einer ausgesprochen guten Ertragskraft platzierte sich Genf in einem internationalen Sample auf dem siebten Rang.

Im Rahmen des "Internationalen Benchmarking-Programms für den Schweizer Tourismus" untersucht BAK Basel jährlich die Performance von Schweizer Städtedestinationen. Um herauszufinden, wie sich die Schweizer Städte 2013 in diesem Tourismussegment positioniert haben, werden die fünf grössten Schweizer Städte (Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich) einem internationalen Vergleich unterzogen. Für diesen wurde folgendes Sample mit zehn internationalen Benchmarking-Partnern ausgewählt: Barcelona, Florenz, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, München, Prag, Salzburg, Stuttgart, Verona und Wien.

Gemäss dem "BAK Topindex" war Genf im Jahr 2013 – wie bereits in den Vorjahren – die erfolgreichste Schweizer Städtedestination. Zwar haben sich die Übernachtungszahlen nur unterdurchschnittlich entwickelt, doch platzierte sich Genf im internationalen Vergleich dank einer ausgesprochen guten Ertragskraft auf dem siebten Rang. Zürich belegt als zweitbeste Schweizer Städtedestination den zehnten Rang. Dies ist vor allem auf eine sehr gute Auslastung zurückzuführen.

Im vergangenen Jahrzehnt hat der Städtetourismus deutlich zugelegt. Die Nachfrage im Schweizer Städtetourismus ist gemessen an der Zahl der Hotelübernachtungen zwischen 2000 und 2013 um rund ein Drittel angestiegen, während in der übrigen Schweiz ein leichter Rückgang zu beobachten war.

Obwohl der Städtetourismus generell weniger sensibel auf Wechselkurs-Veränderungen reagiert als beispielsweise der alpine Tourismus, merkt man der Performance der Schweizer Städte in den letzten Jahren trotzdem die Frankenstärke an, unter der diese im Vergleich mit internationalen Destinationen zu kämpfen hatten. Trotz dieser Schwierigkeiten wächst der Schweizer Städtetourismus weiterhin. 2013 hat sich hat sich das Wachstum des Städtetourismus zum ersten Mal seit 2010 im Vergleich zum Vorjahr wieder erhöht.


 

Wir sind nur beschränkt in der Lage, Anfragen telefonisch zu beantworten. Sollten Sie hier nicht fündig werden, schicken Sie uns bitte ein Mail an: info@baizer.ch

WICHTIGE LINKS
Härtefallhilfe Basel-Stadt 
Mietzinshilfe Basel-Stadt
Überbrückungskredite 
Corona-Erwerbsausfall
Schutzkonzept Gastgewerbe
Merkblätter GastroSuisse
Neuerung Kurzarbeit 30.12.20

Kontaktdatenerhebung 
Mindful oder Clubsafely



Mit E-Learning zum Wirtepatent!

1000 Franken plus Prüfungsgebühr
Mehr Informationen