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Wirteverband Basel-Stadt

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18.12.2014

Eine Kooperation mit Weitsicht

Basel Tourismus und Aletsch Arena spannen zusammen

Basel Tourismus setzt mit Aletsch Arena erstmals auf einen Partner aus einer Bergregion. Im Zentrum steht die Positionierung als Zwischenstation für Gäste auf der Reise ins Wallis.

Aletsch Arena und Basel Tourismus gehen als erste Akteure im Schweizer Tourismus eine umfassende Zusammenarbeit zwischen einer Bergregion und einer Stadt ein. Es ist dies eine Antwort auf Umfragen, die immer wieder bestätigen, dass Reisende aus aller Welt die Kompaktheit unseres Landes schätzen. Denn diese macht es erst möglich, während eines Schweiz-Aufenthalts gleich mehrere attraktive Orte zu erkunden, ohne grosse Distanzen zurücklegen zu müssen.

Das einzigartige Naturschauspiel der Aletsch Arena, die Sicht auf den Aletschgletscher, den grössten Gletscher der Alpen, atemberaubende 360-Grad-Panoramaaussichten auf über vierzig Viertausender, kristallklare Bergseen und beste Bergluft, idyllische, autofreie und sonnenverwöhnte Dörfer schenken das wohl befreiendste Alpenerlebnis. Basel begeistert mit seinen vierzig Museen, seiner bestens erhaltenen Altstadt und einer Vielzahl an Meisterwerken der modernen Architektur vor allem Kulturinteressierte und Reisende, die das Urbane suchen.

Doch die beiden Tourismusdestinationen haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. So verbuchen die Bettmeralp, die Riederalp und Fiesch-Eggishorn, die gemeinsam die Aletsch Arena bilden, mit etwas mehr als einer Million Übernachtungen jährlich ungefähr gleich viele Logiernächte wie Basel. Zudem gelten Gäste aus Deutschland, Holland und Belgien für beide Destinationen als interessante Zielgruppe.

Eingangstor zur Schweiz

Seitens Basel Tourismus soll vor allem die Karte "Eingangstor zur Schweiz" gespielt werden. "Für Gäste, die mit dem Auto in die Ski- oder Wanderferien reisen, kann es durchaus interessant sein, in Basel einen Zwischenstopp einzulegen", erklärt Christoph Bosshardt, Marketingleiter von Basel Tourismus. "Natürlich hoffen wir, dass der eine oder andere dabei auch übernachten wird."

Die Aletsch Arena hat nebst Gästen, die in Basel weilen und vielleicht noch einen Abstecher in die Berge unternehmen möchten eine weitere Klientel im Visier. "Bereits jetzt zählen wir viele Baslerinnen und Basler zu unseren Stammgästen», erklärt Monika Gottsponer, Geschäftsführerin der Aletsch Arena. "Durch die Zusammenarbeit mit Basel Tourismus erhoffen wir uns, diesen Kreis noch erweitern zu können."

Die gegenseitige Unterstützung in Verkaufsaspekten sowie in der Kommunikation ist Ziel der geplanten Aktivitäten. Unter anderem werden Präsenzen in Publikationen und auf der Webseite realisiert und die beiden Partner bewerben sich bei Sales-Aktionen. Zudem haben die Organisationen attraktive Angebote ausgearbeitet, von denen die Gäste der jeweils anderen Destination profitieren können.

Blick von der Riederalp. Bild: Aletsch Arena


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