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Wirteverband Basel-Stadt

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14.11.2008

Vergewaltigungsdrogen

Drinks nie unbeobachtet stehen lassen

Die Zahl der Personen, die ohne Wissen und gegen ihren Willen mit so genannten K.O.-Tropfen bewusstlos gemacht, missbraucht oder ausgeraubt wurden, nimmt zu. Dieses Jahr verzeichnet das Schweizerische Tox-Zentrum rund fünfzig Opfer von GHB und GBL. Die gefährlichen Substanzen werden oft im Umfeld von Clubs und Partys in Getränke gemischt. Experten rechnen mit einer hohen Dunkelziffer, da nicht alle Opfer zum Arzt gehen und die Substanzen im Körper nur kurze Zeit nachweisbar sind.


 

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