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Wirteverband Basel-Stadt

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02.06.2010

Internet ist das wichtigste Medium der Schweiz

Digitale Brands laufen etablierten Marken den Rang ab

Das wichtigste Medium der Schweizer ist das Internet, gefolgt von Mobiltelefon, TV und Radio. Das zeigt eine Untersuchung von Young & Rubicam.

In der Schweiz bewerten 44.6% der befragten Personen das Internet aus persönlicher Sicht als "sehr wichtig", dicht gefolgt vom Mobiltelefon (44%), TV (35.6%) und Radio (29.9%). Mit der rasanten Verbreitung des mobilen Internets findet zusehends eine Verschmelzung der beiden Medien statt: Immer mehr Schweizer sind ständig online.

In der Internetnutzung herrscht jedoch noch ein deutlicher Generationenkonflikt. Mit zunehmendem Alter verliert das Internet an Bedeutung. Bis zur Schwelle von 40 Jahre ist es das klare Leitmedium. Dann wird es von einer Kombination von Medien (TV, Radio, Internet und Print) abgelöst.

Mehrere digitale Brands laufen etablierten Marken den Rang ab. Das Portal Google, aber auch die Social Media Plattformen Youtube und Facebook sowie das iPhone etablieren sich endgültig als generationenübergreifende digitale Powermarken.

Ebenfalls zu den Gewinnern gehören die Onlineshops. In der Schweiz setzt sich Ricardo gegen den globalen Platzhirsch Ebay durch. Auch Leshop, Coop@home und Amazon gewinnen über alle Generationen hinweg kontinuierlich an Markenstärke.

Von der Krise profitiert haben die Medienmarken, die für journalistische Qualität stehen wie Tages-Anzeiger, NZZ am Sonntag, Sonntagszeitung oder Finanz und Wirtschaft. Sie gewinnen an persönlicher Bedeutung für die Schweizer, während Blick oder 20 Minuten als weniger wichtig wahrgenommen werden oder stagnieren.



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