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Wirteverband Basel-Stadt

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07.11.2011

Uneinheitliche Entwicklung bei den Soft Drinks

Einkauf von alkoholfreien Getränken verteuerte sich überdurchschnittlich

Seit 1995 sind die Konsumentenpreise um rund 13 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum wurden viele Mineralwasser und Süssgetränke um 20 Prozent und mehr teurer. Es gibt aber auch löbliche Ausnahmen.

Der Gastronomie-Einkaufspreis der 20cl-Mehrwegflasche Coca-Cola ist mit 30.5% am stärksten gestiegen. Kein Wunder, sieht man die hübschen Fläschchen kaum noch! Die 33cl-Mehrwegflasche ist seit 1995 um 18.9% teurer geworden, das 150cl-Gebinde nur gerade 14.2%.

Stark verteuert haben sich seit 1995 Schweppes (+23.4%) und Rivella rot (+20%). Zu bezahlen haben die Aufschläge hauptsächlich kleine und mittlere Wirte. Grossgastronomen handeln Rabatte, Skonti, Verkaufsförderungsbeiträge und hohe Rückvergütungen aus, manchmal sogar Sponsorenbeiträge für Aktionen oder Events.

Bei den Mineralwassern verlief die Entwicklung uneinheitlich. Die 33cl-Mehrwegflaschen von Valser wurden in den letzten siebzehn Jahren 20% teurer. Zurückhaltender bei ihren Aufschlägen waren Henniez (+16.3%) und Eptinger (+15%).

Nestlé Waters hat kürzlich den Preis von San Pellegrino gesenkt und damit einen Teil der Währungsgewinne seit 2008 weitergegeben. Eine Halbliterflasche des italienischen Mineralwassers kostet heute 1.9% weniger als 1995!


 

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