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Wirteverband Basel-Stadt

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24.04.2013

Mehr Beanstandungen, weniger gravierende Missstände

Lebensmittelkontrolle im Kanton Luzern

Die Lebensmittelkontrolle des Kantons Luzern hat 2012 von 6400 untersuchten Lebensmitteln 7.2 Prozent beanstandet. Das waren 0.1 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Rückläufig war die Zahl der Betriebe, von denen eine hohe Gesundheitsgefährdung ausging.

sda. Die Luzerner Lebensmittelkontrolle führte bei 1717 von total 4465 kontrollpflichtigen Betrieben wie Restaurants, Metzgereien, Bäckereien und Käsereien eine Inspektion durch. Durchschnittlich wird ein Betrieb alle 2.6 Jahre kontrolliert.

In 75 Betrieben oder bei 4.4 Prozent der Kontrollen beurteilten die Inspektoren einzelne Punkte als gravierend oder gar gesundheitsgefährdend, wie aus dem Jahresbericht der Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen hervorgeht.

Dabei handelte es sich vor allem um Verpflegungsbetriebe. Grund für die Gefährdungen seien hygienische Missstände oder verdorbene Lebensmittel gewesen, heisst es in einer Mitteilung der Lebensmittelkontrolle. Die beanstandeten Waren seien beschlagnahmt und vernichtet worden. Die betroffenen Betriebe müssten zudem mit Nachkontrollen rechnen.

Die Luzerner Lebensmittelbetriebe hätten sich punkto Lebensmittelqualität, Hygiene und der Deklaration im vergangenen Jahr verbessert, schreibt die zuständige Amtsstelle. 2008 wurden 384 Betriebe oder 20 Prozent der kontrollierten Betriebe einer erhöhten Risikostufe zugeordnet. 2011 waren es noch 116 Betriebe oder 6.2 Prozent. Der Rückgang dürfe den amtlichen Kontrollen sowie den Bemühungen der Lebensmittelbetriebe zugeschrieben werden, heisst es im Jahresbericht weiter.

Zusätzlich zu den Inspektionen kontrollierten die Kantonschemiker rund 6400 Proben aus Trinkwasser, Lebensmitteln, Schmuck und Kosmetika. Jene stammten aus Gastronomiebetrieben, dem Detailhandel und dem Import.

7.2 Prozent dieser Proben entsprachen nicht den Vorgaben und wiesen vor allem mikrobiologische Mängel auf. Ursachen waren vor allem zu lange Aufbewahrungsfristen und ungeeignete Aufbewahrungsbedingungen respektive mangelhafte Kühlung der Lebensmittel, wie es im Jahresbericht heisst.


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