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Wirteverband Basel-Stadt

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02.02.2007

Immer mehr Bettwanzen

Unterkünfte von Reisegruppen besonders betroffen…

Als Folge der Globalisierung machen sich in Hotels vermehrt Wanzen breit. Die Parasiten reisen im Gepäck von Gästen mit. Bei einem Befall sind Spezialisten bei zu ziehen.

Die kleinen Tierchen kriechen nachts aus ihren Ritzen, orten die Wärme des schlafenden Menschen und suchen eine geeignete Saugstelle. Dann stechen sie zu und saugen sich einige Minuten lang mit Blut voll. Ein Teil der Betroffenen merkt von den Stichen nichts, andere reagieren mit Juckreiz oder Hautentzündungen.

Schädlingsbekämpfungsfirmen registrieren eine Zunahme der Fälle: Durch die zunehmende Reisetätigkeit werden die Tiere immer mehr verschleppt. Besonders betroffen sind Unterkünfte von Reisegruppen. Das Problem ist nicht mangelnde Hygiene, sondern die ständig wechselnde Kundschaft.

Da es keine präventive Behandlung gibt, ist es wichtig, dass man einen Befall schnell bemerkt. Blutspuren auf der Bettwäsche, winzige Kottupfer auf dem Bettrost und ein unangenehmer süsser Duft verraten die kleinen Biester. Finden Mitarbeiter solche Hinweise, dürfen Bettwäsche, Staubsauger und Arbeitsutensilien nicht aus dem Zimmer gebracht werden. Um die Wanzen auszurotten, muss die Raumtemperatur mit einem Ofen auf über 50 Grad erhöht werden. Auch der Einsatz von Insektiziden verspricht gute Erfolge. Auf jeden Fall sollte ein Kammerjäger bei gezogen werden.



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