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07.07.2022

Essen ist beliebteste Ferienaktivität

Raclette als «Export-Schlager» der Schweiz

Die Sommerferien stehen vor der Tür, die Reiselust ist zurück: Laut einer Umfrage haben 9 von 10 Menschen in der Schweiz für das Jahr 2022 bereits eine Reise gebucht oder wollen dies noch tun. In der Feriengestaltung spielt auch Essen eine wichtige Rolle: Restaurants werden lieber spontan besucht, zu den beliebtesten Food-Destinationen zählen neben Italien und Frankreich auch Spanien.

Die Menschen in der Schweiz hat das Reisefieber wieder gepackt, nachdem die letzten beiden Jahre bei vielen im Zeichen von Ferien in der Heimat standen. 89% der Menschen hierzulande haben laut einer Umfrage von «ebookers» für das laufende Jahr bereits eine Reise gebucht oder haben dies noch vor.

Etwas mehr als die Hälfte (51%) plant, sich auf ihrer nächsten Reise Zeit für ein bestimmtes Hobby zu nehmen. Dies ist auch insofern interessant, weil 50% der Befragten es bereuen, auf früheren Reisen ihren Hobbys nicht nachgegangen zu sein.

Kulinarik im Mittelpunkt

Wie sehr Restaurantbesuche und kulinarische Erlebnisse während der Pandemie vermisst wurden, zeigt sich auch daran, dass bei der Mehrheit (60%) derjenigen, die sich in den Ferien einem Hobby widmen, das Thema Essen im Mittelpunkt steht.

Essen spielt eine wichtige Rolle in der Feriengestaltung der Schweizerinnen und Schweizer. Besonders beliebte Destinationen für Kulinarik-Begeisterte sind neben Italien und Frankreich auch Thailand und Spanien, gefolgt von Dubai, Japan, Mexiko und den USA.

Die Befragten zeigen offenbar eine Vorliebe für Pizza und Pasta: Die beliebteste Küche für kulinarische Genüsse in den Ferien ist gemäss Umfrage die italienische. Direkt dahinter liegen Paella und Tapas aus Spanien, gefolgt von der französischen und thailändischen Küche.

Auch eher ungewöhnlichsten Optionen finden ihren Weg in die Top Ten, so etwa die nordische Küche, die auf dem 10. Platz abschneidet – zumindest, wenn man lediglich die Antworten aus der Zentralschweiz betrachtet.

Obwohl die Reisende aus der Schweiz ihre Ferien mittlerweile wieder gerne im Voraus planen, ist beim Essen Spontaneität gefragt. 42% der Befragten wollen ihr Restaurant nicht bereits im Vorfeld buchen, sondern lieber kurzfristig entscheiden, wo sie am Ferienort Essen gehen. Ebenfalls 42% kehren lieber in kleinen, lokalen Restaurants ein, als in grossen Luxus- Etablissements zu essen.

Andererseits gibt fast ein Viertel (23%) der Befragten an, dass sie ausserhalb der Hauptsaison reisen, um auf ihrer Reise das beste Restaurant zu finden. Ein Fünftel findet sogar, dass das gesamte Ferienerlebnis getrübt wird, wenn es auf der Reise kein gutes Essen gibt.



Fondue schlägt Schokolade

Obwohl Essen ein wichtiger Grund für Reisen ist, hat auch die Schweiz in kulinarischer Hinsicht einiges zu bieten: Nach den beliebtesten kulinarischen Exporten aus der Schweiz gefragt, werden Klassiker wie Fondue, Raclette, Schokolade und Rösti am meisten genannt.

Wobei jeweils regionalen Spezialitäten Vorrang gegeben wird: So halten Zürcherinnen das Zürcher Geschnetzelte überdurchschnittlich oft für den besten Schweizer Kulinarik-Export, während die Wahl bei den Tessinern auf Gazosa und bei Menschen aus der Innerschweiz auf Älplermagronen fällt.

Planänderungen stressen

Nach Stressfaktoren für die Ferien gefragt, gibt etwas mehr als ein Drittel an, dass es sie am meisten stresse, wenn sich Reisepläne unvorhergesehen ändern. Dies gilt in einem überdurchschnittlichen Masse für Menschen, die mit Kindern reisen. Je ein Viertel der Befragten ist gestresst vom Anspruch, möglichst viel auf der Reise zu sehen oder davon, die Bedürfnisse aller Mitreisenden unter einen Hut zu bringen.

Grafik: ebookers


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