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Wirteverband Basel-Stadt

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12.01.2011

Die meisten Kinder essen am liebsten Spaghetti

Umfrage bestätigt Klischee

Kinder essen besonders gerne Spaghetti, während Hamburger, Pommes frites und Fischstäbchen weniger beliebt sind. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die die Unternehmensgruppe AMC in Auftrag gegeben hatte.

Für die Studie wurden über 300 Eltern und deren Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren befragt. In deutschen Familien wird Wert darauf gelegt, dass den Kindern das Essen schmeckt (95%), dass sie viel Obst und Gemüse verzehren (94%), es mindestens eine warme Mahlzeit am Tag gibt (92%) und ausreichend getrunken wird (91%).

Auch eine abwechslungsreiche Ernährung und die frische Zubereitung der Speisen sind den meisten Eltern wichtig, während nur rund 40 Prozent möglichst viele Bio-Produkte verwenden möchten. Doch die guten Vorsätze können nicht immer erfüllt werden. Rund 40 Prozent der Mütter haben ein schlechtes Gewissen, da beispielsweise aus Zeitgründen auch mal ein Fertiggericht auf den Tisch kommt. Häufig fällt es schwer, die Kinder zum Verzehr von viel Obst und Gemüse und zum Ausprobieren neuer Gerichte zu bewegen und das Naschen von Süssigkeiten in Grenzen zu halten.

Bei den Mahlzeiten werden verschiedene Regeln eingehalten. In den meisten Familien aus höheren sozialen Schichten wird erst mit dem Essen begonnen, wenn alle am Tisch sitzen. Die Tischmanieren haben sich im Laufe der Zeit geändert. Früher waren Grundsätze wie "Du kommst pünktlich zum Essen", "Iss deinen Teller leer" und "Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt" wichtig. Heute achten die Eltern mehr darauf, dass vor dem Essen nicht genascht und der Teller nicht so voll gepackt wird.

Das Lieblingsgericht der Kinder ist Spaghetti (46%), gefolgt von Pizza (21%). Hamburger, Fischstäbchen, Schnitzel mit Fritten und Bratwurst liegen überraschenderweise auf den hinteren Plätzen (5-6%).

Die Hälfte der 8- bis 12-Jährigen kann bereits selbst einfache Speisen zubereiten. Die drei beliebtesten Kreationen der jungen Köche sind natürlich Spaghetti (62%), Spiegel- oder Rührei (38%) und süsse Nachspeisen wie Wackelpudding (22%).

Autorin: Heike Kreutz / aid


 

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