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05.11.2012

Restaurant Kunsthalle wieder eröffnet

Fünfmonatiger Umbau kostete sieben Millionen Franken

Nach dem Umbau der rückwärtigen Räumlichkeiten und der Auffrischung des gesamten Betriebes öffnet das Traditionslokal heute wieder seine Türen.

Nach knapp fünfmonatiger Bauphase öffnet das Restaurant Kunsthalle wieder dem Basler Publikum. Seit vier Jahren mietet die Candrian Catering AG das bekannte Lokal. Dass es sich bei der Kunsthalle um ein "Gesamtkunstwerk" und eines der schönsten Restaurants der Schweiz handelt, ist unbestritten. Mit den nun fertig gestellten Sanierungen will Candrian die Erwartungen der Gäste übertreffen.

Traditionelle Lokale mit Verankerung liegen der Gastronomiegruppe besonders am Herzen. Es gelte diese zu pflegen und die entsprechende Sorgfalt walten zu lassen, heisst es in einer Medienmitteilung. Zusammen mit dem Basler Kunstverein konnte die Sanierung der rückwärtigen Bereiche des Restaurants nach intensiver Planung und akribischer Vorbereitung plangemäss durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden.

Nach über 25-jähriger Betriebszeit war die Infrastruktur, von der Anlieferung über die Küche bis hin zu den Mitarbeitergarderoben, in die Jahre gekommen. Mit modernen und effizient gestalteten Arbeitsplätzen in der Küche und anderen Bereichen soll der Betrieb an Qualität gewinnen.

Unter der Leitung des Architekturbüros Miller & Maranta aus Basel wurden das gesamte Untergeschoss mit den rückwärtigen Räumen, die komplette Haustechnik, die Küche und die Buffetanlage erneuert. Dieser Umbau war notwendig geworden, um auch in Zukunft einen reibungslosen und sicheren Betriebsablauf zu gewährleisten.

Für die Mitarbeiter sind neue, qualitativ hochwertige Arbeitsplätze entstanden, welche auf dem neusten Stand der Technik sind. Der weisse Teil und die Weinstube wurden aufgefrischt mit dem Ziel das traditionelle Kunsthallen-Gefühl beizubehalten.

Der Kunstverein hat während dieser Bauphase die Wandmalereien im "Schluuch" komplett auffrischen und reinigen lassen. Die Handschrift des Traditionsbetriebes wird somit weiter gepflegt und durch eine Prise frischen Wind den Bedürfnissen und dem Zeitgeist angepasst.

Die Investition über das Gesamtprojekt von gegen sieben Millionen Franken (mit Beteiligung des Kunstvereins) bringt den Mitarbeitern ein zeitgemässes Equipment und erlaubt es, die Dienstleistungen zu verbessern.

Mit der bereits im letzten Jahr abgeschlossenen ersten Phase der Erneuerung im Garten mit den neuen Pavillons geht nun die zweite und letzte Phase der Sanierungsarbeiten zu Ende.


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