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Wirteverband Basel-Stadt

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22.03.2017

Europäische Stadthotels wachsen weiter

Doch in der Schweiz hapert es

Die europäische Hotellerie zeigt sich robust. Auch 2017/18 wird die Mehrheit der europäischen Stadthotels ihren Umsatz weiter steigern können. Dies zeigt die sechste Ausgabe des "European Cities Hotel Forecast" von PwC, für welche Hotels in 17 europäischen Städten analysiert wurden.

PwC prognostiziert für die Mehrheit der untersuchten Hotels ein Umsatzwachstum in den Jahren 2017 und 2018. Die Hotellerie in Genf und Zürich muss jedoch neue Wege finden, um den Druck des Schweizer Frankens und des starken Wettbewerbs sowie die daraus resultierende Umsatzbelastung auszugleichen.

Der starke Schweizer Franken und das wachsende Angebot in der Hotellerie stellen Herausforderungen für die Stadthotels in Genf und Zürich dar. Dies zeigt sich in sinkenden Preisen und stagnierenden Belegungsraten. Nichtsdestotrotz akzeptieren viele Gäste den starken Franken und schätzen die hohe Servicequalität und das gute Produktangebot.

2016 war für die europäische Hotellerie ein gemischtes Jahr. Sicherheitsbedenken und die unbeständige geopolitische Lage beeinflussten einige Tourismusdestinationen. Dessen ungeachtet zeigen sich die Tourismuszahlen robust.

Im Vergleich zu 2015 hat Europa 12 Millionen mehr internationale Gäste willkommen geheissen (Total 620 Millionen) und zählte über 2.8 Milliarden Logiernächte. Vor allem mediterrane Destinationen wie Zypern, Griechenland, Kroatien, Bulgarien und Portugal weisen starke Buchungszahlen aus.



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