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20.09.2023

Überkapazitäten sorgen für tiefe Zimmerauslastung

Schwieriger August in der Basler Hotellerie

133’149 Übernachtungen wurden im August in den baselstädtischen Hotelbetrieben gezählt, 10’690 bzw. 7.4% weniger als im Juli. Im Vergleich zum August 2022 entspricht dies einer Abnahme um 2.9% bzw. 4036 Logiernächte.

Inlandgäste buchten 44’284 Logiernächte. Auf das Konto der ausländischen Besucherinnen und Besucher gingen insgesamt 88’865 Übernachtungen.

Ende August 2023 empfingen insgesamt 63 Hotelbetriebe Gäste. Die in den geöffneten Betrieben vorhandenen Gästezimmer waren durchschnittlich zu 53.6% ausgelastet. Dieser Wert liegt unter dem Niveau von August 2022. Am höchsten lag die Nettozimmerauslastung mit 67.7% am Samstag, 12. August 2023 und am tiefsten am Sonntag, 27. August 2023 mit 37.8%.

Ein Vergleich mit der Zimmerbelegung im August 2019 ist wenig erfreulich: Damals betrug die Auslastung 61.6%. Sie lag also acht Prozentpunkte höher. Offensichtlich gibt es auf dem Basler Hotelmarkt Überkapazitäten, was sich dem Vernehmen nach auch in den erzielten Zimmerpreisen niederschlägt.

Von Januar bis August 2023 wurden insgesamt 940’401 Logiernächte registriert; das sind 142’653 bzw. 17.9% mehr als im gleichen Zeitraum 2022 und nur noch 0.2% weniger als in der Vergleichsperiode 2019, wobei die Anzahl Hotelzimmer stark zugenommen hat, vor allem durch die Eröffnung der Hotels Mövenpick, Märthof, Volkshaus und B&B. Auch in der Region hat die Zimmerzahl zugenommen, z.B. durch das Hotel Holiday Inn Express in Allschwil.


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