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Wirteverband Basel-Stadt

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21.02.2014

Das House of Switzerland: ein Grosserfolg

Schweizer Präsenz an den Olympischen Winterspielen in Sochi

Das "House of Switzerland" an den Olympischen Winterspielen in Sochi war sehr gut besucht, nicht zuletzt auch dank den Erfolgen der Schweizer Athleten. Einem breiten Publikum konnten die Vorzüge der Schweiz in einem für alle offenen Haus näher gebracht werden.

Höhepunkte der zweiwöchigen Olympischen Spiele waren die in Zusammenarbeit mit Swissolympic organisierten Medaillenfeiern der Schweizer Sportlerinnen und Sportler, die das House of Switzerland ganz in Rot tauchten. Mit Alphornklängen wurden sie jeweils von zahlreichen Fans in "ihrem" Haus empfangen. Jede Athletin und jeder Athlet erhielt ein Gratulationsschreiben von Bundespräsident Didier Burkhalter.

Mit seinem Besuch zu Beginn der Spiele eröffnete der Bundespräsident den Auftritt der Schweiz in Sotschi. Er war jedoch nicht nur angereist, um die Schweizer Sportler zu unterstützen, sondern lancierte auch die Feierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland in Anwesenheit des russischen Aussenministers Sergej Lawrow. Dass die Schweiz bei diesem wichtigen Partner eine Sonderstellung einnimmt, bewies einige Tage später der Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der von seinem Sportminister Witali Mutko begleitet wurde. Dabei war auch Bundesrat Ueli Maurer anwesend.

Mit 100'000 Besucherinnen und Besuchern wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Dank seinem günstigen Standort am Eingang des Parks und seiner originellen Holzkonstruktion war das House of Switzerland leicht erkennbar und wurde zu einem beliebten Treffpunkt im Olympiapark. Für die Besucher war die Terrasse im Chalet-Stil eine grosse Attraktion. Dort, aber auch im Restaurant im Innern des Hauses, wurden Schweizer Spezialitäten serviert.

Das Ambiente gefiel nicht nur dem Publikum, sondern auch den russischen und internationalen Medienschaffenden, die sehr zahlreich über das Tagesgeschehen im Haus berichteten. Das Interesse galt aber auch den im House of Switzerland gebotenen Inhalten. So wurden die kurzen Texte und Fotos aus der Schweiz sowie die Worte von Schweizer Kunstschaffenden an den Wänden des Hauses in unzähligen Fotos festgehalten.

Viele Besucher verzeichnete zudem die Ausstellung "Die Innovationen von heute sind die Traditionen von morgen", die in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation die langjährige Geschichte zwischen den beiden Ländern und die neusten wissenschaftliche Projekte der Schweiz umfasste. Diese Ausstellung und ein grosser Teil des Schweizer Hauses waren im Gegensatz zu den meisten anderen Gästehäusern für alle offen.

Die privaten und öffentlichen Partner konnten von den Angeboten des House of Switzerland profitieren, um zahlreiche Pressekonferenzen, Empfänge und Treffen auf hohem Niveau abzuhalten. Dank der Studios der SRG SSR im Schweizer Haus konnten die Aktivitäten in die Schweizer Stuben gebracht und zahlreiche Direktübertragungen realisiert werden.

Schliesslich wurden die Veranstaltungen im House of Switzerland auch stark über das Internet und die sozialen Medien verfolgt. Die Website und ihre integrierten Module verbuchten rund 300'000 Einzelbesucher. Mehr als drei Millionen Personen – namentlich aus der Schweiz und Russland – haben einen Beitrag auf Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr, Google+, vKontakte, Flickr oder Youtube gesehen oder sich über diese Medien ausgetauscht.

"Sportliche Erfolge, hochrangige Besuche, 100'000 Gäste, ein stilvolles Haus, Konsum von ungefähr einer Tonne Raclette-Käse: Wir sind sehr glücklich über unsere Präsenz in Sotschi", sagt Nicolas Bideau, Chef von Präsenz Schweiz. Die Schweiz in ihrer Vielfalt darzustellen, auf offene und originelle Weise, habe sich ausgezahlt. "Die traditionellen Bilder unseres Landes wie Berge, Raclette und Schokolade dienten als Sprungbrett zur Lancierung weniger bekannter Themen im Ausland", so Bideau. Sportliche Grossanlässe seien ein ausgezeichnetes Instrument zur Positionierung der Schweiz bei möglichst vielen Zielgruppen, von der breiten Öffentlichkeit über die Behörden bis hin zu den Medien.

Einige Zahlen

Vom 7. bis 23. Februar 2014 haben rund 100'000 Personen das House of Switzerland besucht. 75% davon waren Russinnen und Russen, 10% Schweizer und 15% internationale Gäste. Der Olympiapark wurde insgesamt von 1.462 Millionen Personen besucht.

Das House of Switzerland verkaufte rund 30'000 Essen, davon 25'000 im Take-away und 4500 im öffentlichen Restaurant. Verbraucht wurden unter anderem 1400 Kilogramm Käse, 3000 Portionen Älplermagronen, 13'260 Kilogramm Würste, 670 Kilogramm Kartoffeln und 950 Liter Wein.

In Russland erschienen 94 Zeitungsartikel im Zusammenhang mit dem House of Switzerland, ausserhalb von Russland 80 Artikel. Über Facebook wurden 600'000 Personen erreicht, über Twitter 2.3 Millionen.

Hochstimmung im House of Switzerland. Bild: EDA


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