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Wirteverband Basel-Stadt

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28.02.2019

Gastronomie-Ideen gesucht

Hauptbau der Kaserne soll 2021 wiedereröffnen

Erste Weichenstellung für das neue Kultur- und Kreativzentrum im Hauptbau der Kaserne: Der Kanton Basel-Stadt sucht für das geplante Restaurant, das Café in der neuen Eingangshalle mit Aussenbetrieb auf der Rheinpromenade sowie für die Bar im südlichen Turm innovative Gastronomen. Nach dem laufenden Umbau wird der Kasernenhauptbau 2021 eröffnet.

Vor zwei Jahren gab die Basler Stimmbevölkerung grünes Licht zur Sanierung und Umnutzung des Hauptbaus auf dem Kasernenareal als Kultur- und Kreativzentrum. In diesem für das Leben im Kleinbasel identitätsstiftenden Gebäude soll ein Ort der Begegnung entstehen, der unterschiedlichen Nutzergruppen offensteht. Er soll überregional ausstrahlen und sich zugleich ins Areal und ins Quartier einfügen. Neben den zentralen kulturellen, soziokulturellen und kreativwirtschaftlichen Nutzungen finden auch quartierbezogene Nutzungen hier ihren Raum.

Während die Bauarbeiten auf dem Areal seit August 2018 in vollem Gange sind, lanciert der Kanton die erste Ausschreibung für die künftige Nutzung im gastronomischen Bereich. Weil diese eine lange Vorlaufzeit in der Planung benötigt, wird die Mietersuche schon jetzt gestartet. Damit können die Ausbauten der künftigen Gastronomiebetriebe mit dem Gesamtprojekt koordiniert werden.

Gemeinsam mit Immobilien Basel-Stadt sucht das Präsidialdepartement für die drei geplanten Gastronomiebetriebe im Kasernenhauptbau einen oder mehrere innovative Betreiber. Gewünscht ist eine längerfristig erfolgreiche, nachhaltige Gastronomie, die im Einklang mit dem im Juni 2018 veröffentlichten Nutzungs- und Betriebskonzept steht. Vorgesehen ist, dass der Kasernenhauptbau 2021 wiedereröffnet wird.

Ausgeschrieben wird ein sich über zwei Stockwerke erstreckendes Restaurant mit rund 100 Sitzplätzen zur Seite Museum Kleines Klingental. Weiter rheinabwärts in der neuen Eingangshalle ist als Treffpunkt eine ungezwungene Café-Bar-Lounge mit rund 90 Sitzplätzen und einer Thekengastronomie geplant. Dieser Betrieb wird im Sommer mit einem Boulevard-Café zum Rhein ergänzt und ersetzt die jetzige Buvette. Im südlichen Turm wird ausserdem eine grosszügige Bar mit Dachterrasse realisiert, die eine spektakuläre Aussicht auf den Rhein bietet.

Für die strategische Nutzungsentwicklung des Areals hat das Präsidialdepartement eine breit abgestützte Steuerungs- und Vergabekommission Kasernenareal eingesetzt. Die Kommission berät alle Ausschreibungen, entscheidet über die Vergaben und begleitet die Arealentwicklung. Sie besteht aus neun stimmberechtigten Mitgliedern. Einsitz haben neben drei Vertreterinnen und Vertretern der verantwortlichen Verwaltungsstellen auch zwei Vertreter der heutigen Nutzerschaft des Areals, ein Vertreter des Quartiers sowie externe Expertinnen und Experten aus den Bereichen Architektur, Kreativwirtschaft und Umnutzungen.

Die Verwaltungsmitglieder nehmen ex officio Einsitz in der Kommission. Die externen Experten wurden durch das Präsidialdepartement gewählt. Die beiden Nutzervertreter wurden durch den Nutzerausschuss Kasernenareal und der Quartiervertreter von der GV des Stadtteilsekretariats Kleinbasel gewählt.


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